Gröbner

Pay what you want – für das Material deiner Waschtischplatte

Die Gröbner Naturstein GmbH bietet verschiedene Küchenarbeitsplatten aus Materialien wie Naturstein, Silestone und Dekton. Beim Preis hat sich das Unternehmen ganz bewusst für ein innovatives Modell entschieden: Pay what you want. Was dahinter steckt, erklären wir dir hier im Detail.

Pay what you want – was steckt hinter dem Preismodell?

Bei pay what you want handelt es sich um eine ganz spezielle Art der Preisgestaltung, die vielleicht noch nicht jedem geläufig sein dürfte. Der Verkaufspreis wird hier durch den Verkäufer festgelegt. Das bedeutet, dieser bezahlt den Preis für ein Produkt, den er bereit ist, dafür auszugeben. Die Preisspanne, die hier von Käufern bezahlt wird, ist dabei meist breit gefächert. Ausgenutzt wird dieses Prinzip jedoch in den seltensten Fällen, auch wenn man das vielleicht zunächst denken würde. In der Regel überlegt der Käufer sich, was er für ähnliche Produkte ausgeben würde und vergleicht hier die Produkteigenschaften sowie den Service miteinander, um einen individuellen Produktpreis zu definieren. Die meisten Käufer bezahlen so einen ihrer Meinung nach angemessenen Preis.

Waschtischplatte der Gröbner Naturstein GmbH – pay what you want

Auch die Gröbner Naturstein GmbH bietet Produkte mit diesem noch recht jungen Preismodell an, und zwar Waschtischplatten. Allerdings kommen hier zum selbst bestimmten Preis für eine Waschtischplatte noch die Kosten für die Bearbeitung hinzu. Die Bearbeitung umfasst den Zuschnitt einer Platte, aber auch den Ausschnitt für das Waschbecken. Die Materialkosten sind daher flexibel festlegbar, ganz nach dem Motto: pay what you want!

Warum kann das Unternehmen dieses innovative Preismodell überhaupt anbieten? Möglich ist das, weil alle Materialien, zum Beispiel Silestone, Dekton und Granit, immer in großer Menge im Lager vorrätig sind und direkt nach der Bestellung bearbeitet werden können. In der Regel entscheiden sich die meisten Käufer auch für einen fairen Preis, der je nach Budget mal höher oder niedriger ausfallen kann. In der Gesamtheit der Zahlungen erhält das Unternehmen so in den meisten Fällen einen angemessenen Preis für ein Top-Produkt.

Pay what you want – auch andere Unternehmen bieten es an

Weltweit gibt es schon einige Unternehmen, die auf das Prinzip pay what you want setzen und damit auch erfolgreich waren. So zum Beispiel Restaurants, Cafés, Hotels oder Museen, aber auch große Unternehmen. Besonders lohnenswert ist pay what you want auch für kleine Unternehmen und Start-ups, die sich mit einem solchen Preismodell von der Konkurrenz abheben und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen möchten. Oftmals gilt das Bezahlmodell aber nicht auf das komplette Leistungsangebot, sondern nur auf ausgewählte Produkte oder Dienstleistungen.

Die meisten Käufer schummeln nicht, das hat nicht nur die Erfahrung der Unternehmen, diese Methode einsetzen, bereits gezeigt. Auch eine wissenschaftliche Studie der Universität Frankfurt kam zu dem Ergebnis, dass sich Kunden in der Regel loyal verhalten, wenn der Service und das gekaufte Produkt alle Erwartungen erfüllen.

Manchmal kann das Preismodell allerdings auch problematisch sein. Zum Beispiel für Produkte oder Dienstleistungen, für die der Käufer keine Vergleiche anderer Unternehmen hat. Oder auch, wenn es sich um sehr teure Produkte handelt, für die viele Kunden lieber nicht so viel Geld ausgeben würden. In beiden Fällen ist es besser, einen Festpreis anzubieten, um die Kaufentscheidung zu unterstützen und zu geringe Zahlungen aufgrund von Nichtkenntnis vergleichbarer Produkte zu vermeiden.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


*